Früher Endspurt

Kurs 2 (2015)
84%

UPDATE 9.10.2014: Es sind nur noch zwei Plätze für das kommende Seminar frei. 

Bereits ein halbes Jahr vor dem Startschuss zum zweiten Ausbildungskurs füllt sich die Teilnehmerliste rasant. Für die “Weiterbildung in tiergestützten therapeutischen und pädagogischen Interventionen, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes” ab Ostern 2015 sind nur noch vier der zwölf Ausbildungsplätze frei, und auch für 2016 sind bereits die ersten Anfragen bei uns eingetroffen.

 Das Seminar richtet sich an Personen, die in ihren therapeutischen und pädagogischen Berufen ein Tier zur Unterstützung ihrer Arbeit einsetzen und dazu eine fachorientierte  Qualifikation erlangen möchten. – Neue Kurse beginnen jeweils im April jeden Jahres, ein Einstieg in bereits laufende Kurse ist leider nicht möglich. Kurs II beginnt am 6. April 2015 (Kurstermine) 

Interesse? Hier gibt es weitere Informationen zur Fortbildung …

Es geht um mehr als Ausbildung – Wikkegaards Sommerseminar

“Ich freu mich schon auf nächstes Mal”

Text von Kerstin Geppert
Fotos: Maria de Nitto, Heike Bienert, Hinnerk Weiler

20140718-211742-Schweiz-In seinem lichten Blau spannt sich der dänische Morgenhimmel über uns. Es ist Freitag, viertel vor neun und die Sonne lacht in fröhliche Gesichter. Der typische leichte Wind riecht nach Nordsee und erfrischt wie eine Morgendusche. – Ein letztes Mal in dieser zweiten Ausbildungswoche fahren die Autos der TeilnehmerInnen und DozentInnen auf den traumhaft schönen Hof von Jørgen und Ellen, finden Platz unter großen schattenspendenden Bäumen. Autotüren werden geöffnet und erwartungsvolle, freudig wedelnde Hunde springen heraus:

lotteDie 11 Monate alte blonde Labradorhündin Lotte, die mit feinem Gespür immer auf der Suche nach dem passenden Spielpartner ist und für ihr Alter schon überraschend gut auf ihre Karin hört,

hollydie gleichaltrige temperamentvolle Holly, die nicht nur herumliegende Schuhe als ihre Beute betrachtet und Renate damit gehörig auf Trab hält; ebenfalls eine reinrassige Labradorhündin, aber es wird vermutet, dass da irgendwann einmal ein schwarzhaariger Kobold im Spiel gewesen sein muss,

nemoHeikes, aus dem Tierheim stammender, 7-jähriger Boardercollie-Mischling Nemo, der eine unvergleichliche Fröhlichkeit ausstrahlt, jeden zu lieben scheint und – über alle Maßen glücklich – den ihm zur Verfügung stehenden Bewegungsfreiraum genießt,

bonniedie 2-jährige braune Labradorhündin Bonnie von Kristina, die mit Zielstrebigkeit und sportlichem Geschick Äpfel von den Bäumen pflückt, sie ohne zu zögern mit den anderen Hunden teilt und uns alle durch ihr ausgeprägtes Sozialverhalten beeindruckt,

enjo2der 3-jährige schwarze Labradorrüde Enjo, vor Kraft strotzend und mit endlos scheinender Energie ausgestattet, gleichzeitig mit einem Blick zum dahin Schmelzen; freundlich, neugierig und aufgeschlossen; der Wasser über alles liebt, im hohen Bogen mit Bauchlandung in den naheliegenden Nors-See springt und furchtlos jeden Stock aus der Brandung der Nordsee holt.

Die drei 5-jährigen Golden Retriever-Geschwister Dorma, Darjus und Danka, deren gemeinsame Welpenzeit und Vertrautheit erkennbar wird, wenn sie miteinander spielen oder uns gleichzeitig mit lautem Gebell auf etwas Wichtiges aufmerksam machen; Dorma und Danka ähnlich sanft und zurückhaltend, aber genau beobachtend was vor sich geht; Darjus, äußerst interessiert an der bald läufigen Lotte; legt sich fürsorglich an die Seite von Dozenten mit Lampenfieber und stellt sich bereitwillig für das Vorstellen von Tellington TTouch zur Verfügung.

Alle Hunde kennen den Weg schon, laufen mit ihren Menschen durch die mit Bäumen gesäumte Allee hinauf in den sonnigen Innenhof und begrüßen, wer dort bereits wartet. Aber nur kurz. Dann muss natürlich nachgesehen werden, ob vielleicht schon ein/e Hundefreund/in im Vortragsraum in der Scheune auf seiner/ihrer Decke liegt oder auf den umliegenden Wiesen umher tollt. Alle werden begrüßt.

hof_jorgen_ellenEin bisschen Wehmut macht sich breit an diesem Morgen. Es ist unser letzter Ausbildungstag nach einer erlebnisreichen Woche. Gedanken und Gefühle des nahenden Abschieds drängen sich auf. Abschied von Dänemarks Norden mit seiner scheinbar grenzenlosen Weite und seiner unvergleichlichen Natur. Mit seiner wohltuenden Wirkung auf uns selbst und auf die Hunde. Ein wunderbarer Ort zum Durchatmen für Menschen- und Hundeseele, ein guter Ort für lebendiges Lernen, für Entspannung und Abstand zum Alltag.morgenlicht_wiese_jorgen_ellen

rohreNach der gemeinsamen Woche intensiven Trainings ist ein erkennbares „Rudelgefühl“ entstanden, nicht nur unter den Vierbeinern. Während wir in der Sonne sitzen und warten bis alle eingetroffen sind, beobachten wir unsere Hunde, die sich frei auf dem Gelände bewegen um zu schauen, ob möglicherweise noch irgendwo ein Leckerli vom gestrigen Schnüffelparcour zu finden ist. Es ist herrlich, die individuellen Persönlichkeiten der einzelnen Hunde zu erleben. Und es ist beeindruckend, wie selbstverständlich sie sich begegnen, beschnuppern, miteinander spielen, sich aus dem Weg gehen und Lösungen finden, wenn welche gebraucht werden.

strandJunge und unerfahrene Hunde, ältere Hunde, die Verantwortung übernehmen, temperamentvolle und ungestüme Hunde, zurückhaltende, ruhige oder unsichere Hunde. Sie alle finden ein friedliches Miteinander und Zusammensein, bei dem wir nur selten lenkend eingreifen. In den freien Begegnungen während der Pausen bieten sich den Hunden so ganz nebenbei viele wichtige Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten. Für uns Menschen ist es jedes Mal eine große Freude, die “Meute” aus Leibeskräften über die riesige Wiese rennen, toben und spielen zu sehen. In den Verschnaufpausen begibt Bonnie sich auf Apfelernte und damit den Impuls, sich erneut mit vollem Einsatz an der Apfeljagd zu beteiligen.

hundetraining-wieseAll die Zweifel, die im Vorfeld bei den Anfragen zu unserem Ausbildungs-Seminar immer wieder geäußert werden, haben sich mittlerweile in Luft aufgelöst: ob denn der eigene Hund überhaupt als Therapiehund geeignet sei und ob er schon genug könne; ob er möglicherweise noch zu jung oder vielleicht schon zu alt sei und ob er wohl in der Gruppe zurechtkommen wird. Die Ängste haben sich in Vertrauen und Zutrauen umgewandelt. Auf Wikkegaard bekommt jeder Raum und Zeit, um seine Potentiale zu entfalten, Hunde und Menschen gleichermaßen. So manches Mal staunen wir über völlig unvermutete oder schnell erlernte Fähigkeiten, die die Hunde auch dank des vorübergehenden Lebens im Rudel entwickeln. Gemeinsam auf dem Weg sein, sich gegenseitig unterstützen und sich über kleine und große Fortschritte freuen. So macht gemeinsames Lernen den Zweibeinern und den Vierbeinern Spaß!

waldIn den Seminaren von Wikkegaard geht es um mehr als Ausbildung. Der Hund und wir selbst sollen nicht nur ausgebildet und in den Beruf gestellt werden, in der Erwartung, wir werden dadurch unsere Arbeit gut machen. Vielmehr stehen der Beziehungsaufbau und die Beziehungsgestaltung zwischen Hund und Mensch im Vordergrund und stellen das erste Trainingsziel dar. Das Prozesshafte wird als wichtig erachtet. Es wird erwünscht, gefördert und begleitet. Aus der Überzeugung heraus, dass gegenseitiges Kennenlernen sowie einfühlsames Wahrnehmen, Verstehen und Beantworten des Hundes die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit mit dem Hund ist. Diese Qualität ist nicht in Vorträgen lehrbar oder aus Büchern lernbar.

AusbildungsgruppeFreitagabend, halb sieben. Der Beamer kühlt ab, ein letztes Mal die sanft kreisenden Bewegungen im Hundefell geübt. Der Büchertisch wird abgeräumt, alle Unterlagen werden eingesammelt und eingepackt. Draußen vor der Scheune kümmern sich unsere fleißigen PraktikantInnen um das Grillfeuer für unser Abschiedsfest. Isa, Maria und Christian haben schon die ganze Woche über im Hintergrund großartige Arbeit geleistet. Den Schnüffelparcours aufgebaut und betreut, den Longierkreis vorbereitet, das Mantrailing organisiert und durchgeführt, Margaretes Hunde versorgt, eingekauft, Kaffee gekocht und Geschirr gespült. Für jede Bitte hatten sie ein offenes Ohr und stets tatkräftige helfende Hände. Nicht zu vergessen, ihr großer Einsatz beim Herrichten der Scheune, die sie gemeinsam mit Margarete, Heike, Jørgen und Ellen in einen Seminarraum mit besonderem Flair verwandelt haben.

Sommerfest in NorsDie Kerzen auf den Tischen werden angezündet, und die nach Dänemark mitgereisten Familienmitglieder der TeilnehmerInnen treffen ein. Jeder stellt etwas Leckeres auf das Büffet und Jan überrascht uns mit einem Karton stilvoller Weingläser. Der Duft von Gegrilltem weht durch die Luft. Die Hunde heben ihre Nasen und streifen immer mal wieder am Feuer vorbei, in der Hoffnung, dass vielleicht etwas von den Leckereien für sie dabei ist.

Ein letztes Mal in diesem Seminar sitzen wir beisammen und die gemeinsamen Erlebnisse der vergangenen Woche sind in uns allen lebendig: der Parcours der Langsamkeit, das Tellington-TTouch mit Veronika, die Nasenarbeit und Schnüffelangebote mit Margarete, das Mantrailing mit Isa, die tiergestützte Entwicklungsförderung in der Natur mit Gisela, das Hundetraining mit Heike, die interessanten Vorträge von Gerd, Margarete, Heike, Veronika und Gisela, die Praxisberichte über verschiedene tiergestützte Interventionen, die morgendlichen Focusing-Übungen. Unsere Woche war bunt und erfahrungsreich.

Inzwischen ist die Nacht heraufgezogen, aber so richtig dunkel scheint es in den dänischen Sommernächten nicht zu werden. Es wird langsam Zeit, sich zu verabschieden und all die schönen Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Ich habe den Eindruck, nicht nur die Hunde würden gern noch länger bleiben. Schön, dass es nächstes Jahr im April weitergeht!

freumichschon

 

Beginn des zweiten Ausbildungskurses am 6. April 2015

20140418-092733-Panama-Das Seminar „Weiterbildung in tiergestützten therapeutischen und pädagogischen Interventionen, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes“ richtet sich an Personen, die in ihren therapeutischen und pädagogischen Berufen ein Tier zur Unterstützung ihrer Arbeit einsetzen und dazu eine fachorientierte Qualifikation erlangen möchten. Detaillierte Informationen.

Bei Interesse lassen Sie sich für eine Anmeldung vormerken! Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Personen begrenzt.

  • Kurs II Modul 1 vom 6. 4. bis 10. 4. 2015
  • Kurs II Modul 2 vom 10. 8. bis 14. 8. 2015
  • Kurs II Modul 3 voraussichtlich April 2016
  • Kurs II Modul 4 voraussichtlich August 2016

Termine für Kurs I

20140716-105537-Schweiz-Das Seminar „Weiterbildung in tiergestützten therapeutischen und pädagogischen Interventionen, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes“ in Dänemark, richtet sich an Personen, die in ihren therapeutischen und pädagogischen Berufen ein Tier zur Unterstützung ihrer Arbeit einsetzen und dazu eine fachorientierte Qualifikation erlangen möchten. Detaillierte Informationen.

Ein Neueinstieg in den laufenden Kurs ist leider nicht möglich. Der nächste Kurs beginnt mit Modul 1 am 6. April 2015.

Verbleibende Termine des ersten Kurses

  • Kurs I Modul 3: vom 30. März bis 3. April 2015
  • Kurs I Modul 4: vom 3. bis 7. August 2015

Der Einsatz eines Therapiehundes in der tiefenpsychologischen Kinderpsychotherapie

 

Gerd Ganser, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut aus Konstanz

Gerd Ganser, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut aus Konstanz schreibt über den Einsatz von Therapiehunden in der tiefenpsychologischen Arbeit mit Kindern.

Der Einsatz eines Therapiehundes in einer tiefenpsychologischen Kinderpsychotherapie verändert das Setting und eröffnet die Möglichkeit, triangulierende Prozesse zu fördern. Ein Hund kann die Patientinnen und Patienten motivieren, sich für den Psychotherapieprozess zu öffnen, und die Psychotherapie lebendiger werden lassen. Die Reaktionen eines Hundes mit seinen besonderen „Antennen“ verweisen auf frühe, vorsprachliche Erfahrungen, die psychotherapeutisch aufgegriffen werden können. Wichtige Therapiethemen wie Aggression, Libido und Anpassung inszenieren sich durch den Hund konkret erfahrbar im Therapieraum und können durch szenisches Verstehen und Mentalisieren im psychotherapeutischen Prozess bearbeitet werden.

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Schnüffel- und Wellnessprogramm im zweiten Modul der Weiterbildung

Am 4. August 2014 um 9.00 Uhr treffen sich die Teilnehmer und Dozenten der ersten Ausbildungsgruppe zum zweiten Modul.

Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf der Arbeit mit den Hunden. Ein großes „Schnüffel- und Wellnessprogramm“ wartet auf unsere Vierbeiner bei Ellen und Jørgen auf deren wunderschönem Vierseitenhof in Nordjylland/Dänemark.

Ein perfekter Ort für Schnüffelarbeit

Ein perfekter Ort für Schnüffelarbeit

Es geht um Stressprävention, Stressreduzierung und Stressabbau: Nasentätigkeit und angenehme Körperempfindungen als Ausgleich für begleitende Interventionen in unseren pädagogischen und therapeutischen Berufen.  

Wir lernen die Methode Tellington-TTouch und die ersten Übungen damit zur Anwendung bei unseren Hunden kennen. Nach einer umfassenden theoretischen Einführung in die Sinnestätigkeit der Hundenasen geht es auf spannende Schnüffelfährten, zunächst mit „hundeleckeren“ Überraschungen bis hin zu den Anfängen des Mantrailings.

Der Nors Sø mit seinen weiten Wiesen und wäldern

Der Nors Sø mit seinen weiten Wiesen und wäldern

Wir haben dafür ein großes naturbelassenes Gelände ausgesucht und eine stilvoll und sorgfältig renovierte alte Scheune bietet einen sommerlichen Raum für intensive theoretische Themen um Grundlagen, Methoden und Praxis tiergestützter therapeutischer und pädagogischer Interventionen. Ein Ausflug in den nahegelegenen Wald und an den großen klaren Nors See soll Anregungen geben, wie Natur in Verbindung mit dem unterstützenden Einsatz unserer Hunde und als Mittel zur Salutogenese in Schulen, Heime und Praxisräume, vor allen Dingen aber in Kopf und Herz unserer großen und kleinen Klienten gelangen kann. Nicht zuletzt verspricht in diesem Jahr Dänemarks bisheriger Sommer eine gute Basis für unser Vorhaben.

Ein neuer Kurs der Weiterbildung in tiergestützter pädagogischer und therapeutischer Intervention, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes beginnt am 6. April 2015. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Ihr Name bleibt stete Erinnerung

Wikke„Wenn du bei Nacht in den Himmel schaust, wird es dir sein, als leuchten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“ (Antoine de Saint Exupéry) auf einem Kartengruß zu Wikkes Tod, danke Isa!

Heute wäre Wikke zwölf Jahre alt geworden. Vor zwei Monaten, am 8. April 2014 schloss sie für immer ihre Augen.

Sie starb so wie sie lebte, ruhig, friedlich und im tiefen Einverständnis mit sich und ihren Menschen. Ihr Teddy, den sie bis zum letzten Augenblick im Maul getragen hatte, lag neben ihr.

Ein schnell wachsender Tumor nahm ihr viel zu früh das Leben.

Wikkes Tod schmerzt. Es sind die kleinen Momente, die kleinen Gesten, die nur ihr gehörten und die nun so manche Augenblicke im Alltag so leer erscheinen lassen. Immer noch ist es, als husche sie zur Tür herein und spränge sie hinzu, um schnell etwas Heruntergefallenes wieder aufzuheben.

Sie war fröhlich und stets so bereit zu gefallen. Ihr kluger Blick schien so viel zu wissen. Umso mehr fehlt sie so plötzlich, nicht nur mir, sondern auch ihren engsten Hundefreunden Annuk und Dimma. Beide kuscheln sich häufiger eng aneinander, geben sich Trost in ihrer Hundeart und finden langsam wieder ins Rudel und den Alltag zurück. Es ist die kleine Emma, die sie aufheitert und mit ihren unermüdlich sprießenden Ideen Hunde und Menschen fasziniert. Unser Leben geht weiter, soll weitergehen.

20061111-201236Importordner-Tagsüber bleibt Wikke als Namensgeberin für Wikkegaard immer präsent. Die tägliche Arbeit daran steckt voller Erinnerungen an die gemeinsame Zeit seit der Gründung, und die Entwicklung seit dem weckt Vorfreude auf Kommendes.

Wenn ich aber abends an Wikkes Grab stehe und von dem kleinen Hügel ins weite Land schaue, die Sterne über mir blinken, dann gefällt mir Antoine de Saint Exupérys Phantasie: Auf einem dieser Sterne sitzt nun Wikke, mit ihrem Teddy im Maul, schaut herab und winkt mir mit der Pfote zu.