Hundegestützte Psychotherapie – Einbindung eines Hundes in die psychotherapeutische Praxis

Wikkegaards Ausbilder Gerd Ganser hat mit „Hundegestützte Psychotherapie“ erstmals ein umfassendes theoretisches und praktisches Konzept für die Einbindung von Hunden in die psychotherapeutische Praxis geschrieben. Jetzt ist das Buch im Verlag Schattauer für 34,99 Euro erschienen.

Ganser_rgbErstmals gibt es nun ein theoretisches und praktisches Konzept, wie ein Hund in eine Therapie eingebunden werden kann. Gerd Ganser, Psychotherapeut und Ausbilder bei Wikkegaard, hat seine Erfahrungen im Umgang mit Hunden in der eigenen Praxis zur Grundlage für eine umfassende Aufarbeitung gemacht. Ganser geht dabei insbesondere auf die Frage ein, wie Abstimmungsprozesse zwischen Klient und Therapeut initiiert und verstanden werden können und erläutert Schritt für Schritt, wie der Hund zu einem echten Dritten, einem Subjekt, in der Therapie werden kann. Darüber hinaus widmet er sich der praktischen Umsetzung therapeutischer Prozesse, die weit über die einfache Anwesenheit eines Hundes hinausgehen und eine Therapie wesentlich erleichtern und vertiefen. Das Konzept ist getragen von der Wikkegaard-Haltung, die in der Therapie eine Begegnung zwischen Mensch und Hund ermöglicht, bei der der Hund ein Hund mit Bedürfnissen und individuellen Wesensmerkmalen bleibt.

Stets nimmt Gerd Ganser in „Hundegestützte Psychotherapie“ Bezug auf moderne psychotherapeutische Theorien (Bindung, Mentalisierung, Achtsamkeit, Focusing, Triangulierung) und entwirft ein umfassendes therapeutisches Verständnis und Vorgehen, dass von Therapeuten aller Schulrichtungen umgesetzt werden kann.


Das Buch ist überall im regulären Buchhandel zu beziehen:

D: € 34,99
A: € 36,00
ISBN:
978-3-7945-3185-1 (Print)
978-3-7945-9013-1 (eBook PDF)


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