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Neuigkeiten ArchivHier finden sich "alte" Neuigkeiten zum Stöbern und Erinnern. Job und Zuhause gesucht! - Derko
Fütterungszeit. Die Hunde kommen von allen Seiten heran, unterbrechen ihr Spiel oder ihr Dösen in der nun endlich wieder wärmenden Sonne. Nur einer sitzt bereits kerzengerade vor mir, den Blick auf mich gerichtet. Derko hat lange vor den anderen wahrgenommen, dass das Futter „naht“, weiß, dass es nur erhältlich wird, wenn sich die Schar sitzend und mit Augenkontakt um mich versammelt hat. Der sehr helle kräftige Rüde mit dichtem Behang und stetig wachsender Fahne an seinem Schwanz weiß sich für seine 8 Monate schon sehr gut zu benehmen, denn: was Derko gelernt hat, das kann er und wendet es sicher und freudig an! Ruhig und zielsicher sammelt er das Futter zwischen den anderen Hunden auf, weicht geschickt den Schnauzen der anderen Hunde aus. Nein, ein Boss ist Derko nicht, aber sicher in der Position, die er sich erarbeitet hat. Ein neuer Wurf Futter fliegt weit über den Boden, doch ehe es sich verteilt, hat Derko mit einem gezielten und schraubendem Sprung in die Höhe den größten Teil davon erwischt. Das gelang nicht gleich so und brachte dem Rüden so manche unsanfte Landung auf dem Boden. Doch wenn man einmal erkannt hat, dass sich so Futter viel schneller und besser einsammeln lässt als es mühsam vom Boden zu suchen, dann ist das für Derko offenbar Grund genug, den einen oder anderen blauen Fleck „wegzustecken“. Er weiß, so können nur er und seine Schwester Danka springen, keine so große Konkurrenz im schnüffelnden und sammelnden Rudel. Sie wollen mehr über Derko erfahren? Schauen Sie auf die Seite Therapiehund gesucht? Wir suchen Job und Zuhause! Dort finden Sie aktuelle Welpenangebote und andere zum Verkauf stehende Hunde Wikkegaards. Job und Zuhause gesucht! - Darron
Es ist Abend. Die sieben Monate alten Hunde kommen zum Schlafen ins Haus. Darron, ein karamellfarbener großer schlanker Rüde, gehört zu den Schnellen und scheint das Motte „Wer zuerst kommt, kriegt den besten Platz!“ zu kennen. Und wieder saust er als Erster durch die Terrassentür. Die frisch gewaschenen Unterlagen für die Hunde duften noch vom Frühlingswind, in dem sie trockneten. Darron entdeckt eine besonders kuschelige Matte in der Mitte des Raumes. Blitzschnell hat er sie erobert, scharrt sie mit seinen Pfoten unter dem Bauch zu einem Klumpen zusammen und legt sich darauf. Es ist jetzt seine, nur seine! Jeder weitere Hund, der an ihm vorbei läuft, wird mit einem leisen Grummeln „begrüßt“: „Meine Matte, hörst du? Nur meine!“ Er behält sie bis … Derko naht. Ein kurzer Blickaustausch – und Darron macht dem kräftigeren Bruder bereitwillig Platz. Irgendwie ist es ja auch schöner, nicht so ganz allein schlafen zu müssen! Rudelleben hat eben – wie so Vieles – zwei Seiten.
Wikkegaard hat Hunde zum Verkauf! Geboren und aufgewachsen im Haus, lebend in freier Natur und gesunder Luft, aufgezogen und altersentsprechend ausgebildet für ein Zusammenleben mit dem Menschen, privat und im Beruf. Schauen Sie auf die Seite Job und Zuhause gesucht! Dort finden Sie mehr über Darron und fortlaufend auch aktuelle Welpenangebote und andere zum Verkauf stehende Hunde Wikkegaards. Ein langer Winter scheint vorbei
Auf Wikkegaard schmilzt der Schnee. Noch sind die Felder weiß, meterhohe Schneeberge säumen die Straßen und lassen Grundstücke manchmal wie Festungen aussehen. Aber er taut. Die Menschen bleiben zu einem kleinen Plausch wieder auf den Straßen stehen und recken dabei ihre Nasen in die schon so angenehm wärmende Märzsonne. Auch Wikkegaards Hunde suchen Licht und Wärme. Eine umgedrehte und im Schneematsch noch fast versunkene Badewanne lässt sich wunderbar zum gemeinsamen Genießen der Sonnenstrahlen nutzen. Zumindest tun dies Darjus, Dorkas, Darron, Dorma und Danka (von v.n.h. und von l.n.r.). Es geht kommunikativer und froh gestimmter zu. Endlich….nach 3 Monaten Eis und Schnee! Wikkegaards Rudel tobt wieder viele Stunden des Tages im Gehege, spielt in den Schneepfützen bis die Fellfarbe kaum noch zu erkennen ist. Das Dösen auf der nun wieder freien Holzterrasse oder ganz oben auf dem Spielturm wird zum „neuen“ Erlebnis und wärmt den im so kalten Winter dicht gewachsenen Pelz. Auch, wenn Schnee und Kälte nie ein Hindernis waren, das Gehege zu erkunden, miteinander die Kräfte zu messen, Training und Spielchen mit vollem Einsatz mitzumachen, so haben die Hunde doch so Einiges in Kauf nehmen müssen: Der Futterlieferant kam nicht mehr durch den Schnee, so dass die vertraute Nahrung sich spontan ändern musste, der Trainingsplatz schneite zaunhoch völlig zu und konnte wegen seiner für große Räumfahrzeuge nicht geeigneten Lage nicht mehr freigeschaufelt werden. Besonders folgenreich war wohl die versperrte Zufahrt zu Wikkegaard, ein ehemaliger relativ schmaler Bahndamm mit steilem Abfall zu beiden Seiten. Immer wieder sammelten sich auf ihm hohe Schneeverwehungen über inzwischen gebildeten dicken Eisschichten, so dass ein Befahren über die gesamten drei Monate gar nicht mehr möglich war. Für die Hunde bedeutete das das Aus für Spazierfahrten ans Meer, in den Wald oder auch in die Stadt zum Training. Das wird nun tüchtig nachgeholt und es bleibt wohl fraglich, wer nun motivierter ist, diese wieder gewonnene Freiheit zu leben, Mensch oder Hund? Projekt 2010
Wenn die Becher nebeneinander aufgereiht sind, fällt es Wikke leicht, sich zu merken, unter welchem Becher sich das Futterstückchen befindet. Zielstrebig geht sie darauf zu. Stehen die Becher hintereinander, ist die Nase mehr gefordert. Das Projekt 2010 ist jetzt bereits in der Vorlaufphase und erhält seinen „letzten Schliff“. Auf Wikkegaard wird experimentiert, beobachtet und notiert. Zentrales Thema ist die Trainingsmethode. Lernmöglichkeiten und Lernverhalten der Hunde werden unter die Lupe genommen und mit den herkömmlichen Lerntheorien abgeglichen. Was kann der Hund leisten? Wo sind die Grenzen? Mit welcher Methode kann Optimales erreicht werden? Auch an die Individualität der Hunde wird gedacht. Wo liegen ihre besonderen Fähigkeiten? Wie können spezielle Sinne gefördert werden? Dieses alles geschieht mit dem Hintergrundgedanken, Hunden, die im Einsatz für Menschen arbeiten, artgerechte Bedingungen zu gewährleisten. Das gilt besonders für ihre Trainingsmethode. Sie soll den Hund nicht nur vor Überbelastung, Stress und seinen Folgen schützen, sondern auch Teambildung zwischen Mensch und Hund ermöglichen. In erster Linie aber soll sie den Hund einen Hund sein lassen. Denn, dass Therapiehunde keine Anforderungen an den Menschen stellen, statt Bedürfnissen nur liebevolle (menschliche) Emotionen zeigen und ihre artspezifischen Kommunikationsweisen nicht mehr leben (dürfen!), ist eine fatale Meinung, die leider vielerorts zu finden ist und gefordert scheint. Um hier entgegenzuwirken, öffnet Wikkegaard das Projekt 2010 in der Zeit vom 1. April bis 1. November diese Jahres für alle, die an der Entwicklung einer artgerechten Trainingsmethode für den Therapiehund interessiert sind, die Freude und Lust am Beobachten und Experimentieren haben und die gerade das Hundsein am Hund so faszinieren kann. Ein Therapiehund ist nur dann ein guter Therapiehund, wenn er das leben kann, was ihm als Hund zu Eigen ist. Warum sonst, sollten wir ihn in unserer Arbeit einsetzen?! Mehr über die Teilnahmemöglichleiten und ihre Bedingungen finden sie hier.
Da kommt bestimmt gleich Besuch….
Besuche auf Wikkegaard sind für die Welpen im Moment das Ereignis. Sie sind in einer Entwicklungsphase, in der sinnliche Wahrnehmungen und kognitive Fähigkeiten sich zunehmend entwickeln und Reize – wie eben auch der Kontakt zu „neuen“ Menschen – von außen willkommen sind. Hier wird das Fundament für fortschreitende Sozialisation gelegt, auf der dann später im Umfeld der Welpen Neues hinzukommen kann und Einordnung findet. Besuche sind nicht nur von den Kleinen hoch erwünscht, auch Wikkegaards Rudel zeigt Begeisterung, wenn Menschen sich für sie interessieren. Sicher ist dies ein heutiges Ergebnis früher grundlegender Erfahrungen mit vielen Praktikanten, Seminarteilnehmern und nicht zuletzt auch Besuchern. Diesmal in einer besonders großen Vielzahl geboren, umdrängen die Welpen den Gast, und je nach Temperament und Wesen recken sie Körper und Köpfchen: „Schau mich an!“ „Spiel mit mir!“ Doch auch in den Augen der Stillen zeigt sich diese Sehnsucht. Im großen Wurf und jetzt auch im Rudel lernen sie gerade, dass es manchmal für sie besser ist, nicht ganz vorne zu stehen, ein wenig zu beobachten, auf die eigene Chance zu warten. Hunde respektieren solche Ordnungen, vielleicht liegt darin eines ihrer Geheimnisse: ihre Zufriedenheit.
Es wird immer spannender
Sechs Wochen alt ist die kleine Bande nun, und sie hält alle tüchtig auf Trapp. Es beginnt morgens um 6. 00 Uhr, wenn die kleinen Mägen knurren und die Milch von Mama Bele schon lange nicht mehr den Hunger stillt. Dokker schafft es immer wieder irgendwie durch die Tür zu schlüpfen und so schon bei der Zubereitung der köstlich duftenden Mahlzeit zuzuschauen. 10 Welpen – das sind 40 kleine Schüsseln Futter am Tag – und man darf es sagen – 40 schon recht stattliche Häufchen als „gesunde Konsequenz“. Doch was macht es? Die Rasselbande entschädigt mit Liebreiz, Zärtlichkeit, witzigen Einfällen und vielen kleinen „Dummheiten“, vor allen Dingen aber mit fröhlicher Lebendigkeit. Immer häufiger zeigen sie nun auch individuelle Eigenheiten, Fähigkeiten und Vorlieben, entfliehen der mütterlichen Obhut und suchen die Nähe des großen Rudels. Es lohnt sich in der nächsten Zeit öfter einmal auf die Welpenseite zu schauen. Dort werden in unregelmäßigen Abständen die „kleinen Individualisten“ vorgestellt. Sicher nicht nur für potentielle Welpenkäufer interessant, sondern auch für alle diejenigen, die mit mir die Freude am Heranwachsen der „Neuen auf Wikkegaard“ teilen möchten. High life in der Welpenkiste
Es ist viel los in der Welpenkiste. Seit die Kleinen sehen und hören können, ist die gegenseitige Entdeckung der 10 Wurfgeschwister Hauptthema. Aber nicht nur das, auch das Umfeld wird mehr und mehr erkundet. Dokker, der große kräftige und erstgeborene Rüde zeigt seinen kleinen Geschwistern, wie man über den Kistenrand krabbelt, schon einmal von Mutter Beles Futter nascht oder das kühle Nass aus ihrem Trinknapf probiert. Dalja und Dilja, zwei fast gleiche weiße Schwestern, stehen ihm an Neugierde nicht nach, doch mädchenhaft zarter und kleiner an Gestalt brauchen sie mehr Mut und Mühe, solche Ziele zu erreichen. Dass die nun 3 Wochen alten Welpen auch gut hören, zeigt sich nicht zuletzt an Beles größerem Repertoire akustischer Botschaften an ihre Kinder. Da gibt es schon mal ein leises Knurren, wenn so ein „Nimmersatt“ aber auch jede Gelegenheit zum Andocken an die Milchquelle sucht. Deika, die Kleinste im Wurf, hatte es von Beginn an nicht leicht, sich im Kampf um die besten Zapfstellen durchzusetzen. Vielleicht hat das ihre immense Lebensenergie gestärkt, mit der sie nun nicht selten und mit viel Lust und Freude die ersten Balgereien im Wurf anzettelt und oft durch Geschicklichkeit sogar gewinnt. Spielen und Balgen, das Fundament für spätere Bewältigung unterschiedlichster Lebensaufgaben - Beles D-Wurf hat alle Vorraussetzungen für eine spannende und erfreuliche Zukunft! Interessiert am Welpenkauf? Benutzen Sie die Kontaktanschriften oder direkt das Kontaktformular! Wikkegaard's Rudel ist um zehn muntere Welpen reicher!
Am Dienstag, den 8.September 2009 um 2.30 Uhr war es soweit: der erste Welpe streckte seine kleine Nase hervor und drängte in die Welt. Ein kräftiger 540g schwerer hellfarbiger Golden Retriever Rüde. Er ist nun der erste Nachkomme aus der Kombination von Wikkegaard's Bele und Golden Countryside's Gilgamesh, genannt Zeus. Ein kleiner Prachtkerl, kräftig und von ruhigem Temperament. Ihm folgten neun weitere Geschwister, fünf Mädchen und vier Rüden. Die Hundemama hat nun rund um die Uhr zu tun und erfüllt ihre Aufgaben an den Kleinen in ständiger Bereitschaft, mit großer Geduld und natürlich unterstützt und behütet von Wikkegaard's Menschen. Einen herzlichen Dank für die vielen guten Wünsche, die Wikkegaard in der Zeit der Trächtigkeit Beles erreichten und einen ganz innigen Dank an die beiden Lisas, an Hinnerk und Johanna, die den Geburtsablauf mit tatkräftiger Hilfe unterstützten! Es war eine anstrengende, aber wunderbare Zeit, die Bele und ihre Welpen Ruhe und Sicherheit gab und uns viel Freude miteinander.
Die Welpen werden nun auf Wikkegaard heranwachsen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann unter der Rubrik Aufzuchtsprogramm nachlesen. Die Abgabe der Welpen ist ab 3. November 2009 möglich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Kontaktanschriften Wikkegaard's oder benutzen Sie direkt das Kontaktformular! Nur noch fünf Tage bis zum ”Großen Ereignis”
„Viele gute Wünsche für Bele und alle auf Wikkegaard!“ „Toi, toi, toi für Bele, ich denke an euch!“ „Hils den lille mor!“ Das sind jetzt die Wünsche, die Wikkegaard über E-Mail oder per Telefon erreichen. Wikkegaard ist wieder einmal im „Welpenfieber“. Das Zimmer für die Geburt ist vorbereitet, der Welpenkasten neu geschliffen, damit ja kein kleinster Splitter stört oder gar verletzt. Alle notwendigen Utensilien stehen bereit. Viele große und kleine Tücher für die Geburt liefen durch die Waschmaschine und flatterten in Thys – im Augenblick nicht gerade sanftem – Wind. Aber das Wichtigste: Wie geht es Bele? Sie trägt schwer, aber geduldig und sorgsam ihre „kostbare Last“. Beles Bauchumfang – kurz hinter dem letzten Rippenbogen gemessen – stieg von 60 auf 96 cm. Zehn Brustwarzen zum Nähren der Kleinen sind voll ausgereift. Homöopathische Gaben unterstützen den Verlauf. Unter der gespannten Bauchdecke zappelt es lebhaft. Bele verbringt nun ihren Tag ständig in menschlicher Nähe, fordert das Streicheln und Kosen und lauscht all den Worten, die ihr Gutes wünschen: „Alles ist gut, Bele!“ Nähere Informationen über den Welpenverkauf über die Kontaktanschriften oder direkt über das Kontaktformular! Die Zeichen sind nicht mehr übersehbar!
Wikkegaards Bele ist jetzt in der 6.Woche, und so langsam kann sie ihr "Geheimnis" nicht mehr verbergen: der Bauch wird runder, die Zitzen länger, der Appetit größer. So dürfen wir jetzt wohl annehmen, dass bald wieder einmal eine Welpenschar Wikkegaards Rudel bereichert. Bele geht es gut. Noch intensiver sucht sie die Nähe und Zärtlichkeiten ihrer Menschen, ist ruhig und sanft. Spiel und Training stehen nicht mehr in ihrem Programm, doch zu angemessen langen Spaziergängen, zwecks guter Kondition bei der Geburt, lässt sie sich noch überreden. Am 10.9.09 hat Bele "ihren Termin", meist drängt die "kleine Bande" aber schon eher ans Licht der Welt. Die Welpenkiste ist empfangsbereit! Für Interessenten: Werfen Sie einen Blick auf die Welpenseite! Dort gibt es Bilder früherer Würfe und viel Text über Wikkegaards spezielle Aufzucht. Melden Sie sich über die Kontaktadressen oder das Kontaktformular! Wikkegaard lädt ein!
Im Oktober 2009 findet auf Wikkegaard ein Seminar für Pädagogen mit und ohne Hund statt. Im Seminar werden Themen aus der tiergestützten Pädagogik angesprochen, u.a. die Wirksamkeit und Belastbarkeit des Hundes im Einsatz, Ausbildungsziele für Therapiehunde, Kriterien einer Welpenauswahl. Die aktive oder hospitierende Teilnahme am Hundetraining gibt Einblick in eine Trainingsmethode, die speziell auf Assistenzhundeausbildung ausgerichtet ist und bereichert durch ein interessantes Angebot von Übungen. Mehr Information im PDF (ca. 305 kb) oder über die Kontaktanschriften von Wikkegaard! Welpen Anfang September?
Wikkegaard’s Bele und Golden Countryside’s Gilgamesh, Zeus genannt, haben sich gefunden! So besteht Anlass zur Hoffnung auf einen Welpenwurf um den 10. September 2009. Für Bele wäre es das zweite Mal nach dem gelungenen Wurf im Oktober 2007, aus dem nun alle Welpen zu stattlichen und gesunden Hunden herangewachsen sind und als Therapie- oder Familiehunde geliebt und geschätzt werden. Zeus gibt einen zusätzlichen Impuls: dieser große und kräftige Golden Retriever Rüde besticht nicht nur durch seine Schönheit, sondern besonders auch durch seine lebensfrohe und unbeschwerte Kontaktfreude. Sicher eine gute Ergänzung zu der stillen, sanften und sehr anpassungsfähigen Bele. Doch das Wichtigste ist wohl erst einmal die Paarung zwischen zwei Hunden, die sich auf Anhieb mochten, im neckischen Spiel freiwillig und selbständig zueinander fanden und eng aneinandergekuschelt erholsamen Schlaf genossen. Eine wunderbare Voraussetzung für eine frohe Welpenschar! Interesse? Dann wenden Sie sich zeitig an die Kontaktanschriften Wikkegaards oder benutzen direkt das Kontaktformular! Unter Welpenaufzucht finden Sie nähere Informationen. Erster Seminartermin 2009
Vom 1. bis zum 3. Mai 2009 findet auf Wikkegaard das erste Seminar 2009 unter dem Thema "Einführung in das Konzept 'Analytische tiergestützte Psychotherapie' (ATPT)" statt. Das ATPT-Konzept wurde auf Wikkegaard entwickelt. Es hat den gezielten und kontrollierten Einsatz von Hunden in der analytischen Behandlungsmethode zum Ziel. Grundlage des Seminars sind Auszüge aus Therapien psychisch beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher. Das Seminar wendet sich an Therapeuten und Studenten der Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse. Mehr unter Weiterbildung/Seminare Für Schnell-Entschlossene sind noch Plätze frei! Benutzen Sie das Kontaktformular.
Erfolgreiche Ausbildung
Wikkegaards Seminar: „Weiterbildung in tiergestützter Arbeit, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes“ erfolgreich abgeschlossen „Ich habe eine acht Monate alte Schäferhund-Hündin. Mit ihr möchte ich gerne – falls sie geeignet sein sollte – eine Ausbildung beginnen.“ Mit diesem Satz wendete sich Bettina an Wikkegaard. Jetzt hat sie zusammen mit ihrer Hündin „Frida“ den Abschluss des Seminars erreicht. Während Bettina Kenntnisse in tiergestützter Arbeit und rund um den Hund erwarb und durch Trainingsanleitungen und Supervision der Einsätze des Hundes Sicherheit gewann, erreichte Frida das Zertifikat zum Therapiehund. Ein Eignungstest zu Beginn der Ausbildung zeigte einen ruhigen, selbstsicheren und kontaktfreudigen Hund, der – aufgewachsen in einer Familie mit Kindern – eine gute Sozialisierung erhalten hatte. In der Ausbildung selbst fiel sie durch Freude an der Zusammenarbeit und Ausdauer auf. Anfangs war Frida in einer integrativen Schule (mit Förderung lernschwacher Kinder) im Rahmen der Einzelförderung eingesetzt und unterstützte Bettina erfolgreich in der pädagogischen Arbeit mit einem kleinen Jungen. Überdies begleiteten Bettina und Frida die Arbeit einer Psychotherapeutin in einzelnen verhaltenstherapeutischen Behandlungen. Heute arbeitet Frida – nach der Geburt und Aufzucht von neun gesunden Welpen – im Rahmen der „Familiären Bereitschaftsbetreuung“, die Bettina mit ihrem Mann und ihren Kindern im Auftrag des Jugendamtes anbietet. Wikkegaard gratuliert Bettina und Frida zu dem Abschluss einer wirklich erfolgreichen und für wohl alle sehr interessant und spannend verlaufenden Ausbildungszeit, wünscht alles Gute für die Zukunft und bleibt gern bereit für beratende und helfende Unterstützung. Weiterhin: viel Erfolg, ihr Beiden!
Wikkegaards Hunde haben einen neuen Spielturm erhalten
Seit dem Herbst steht in Wikkegaards Gehege ein 1.50 m hoher Spielturm und wird begeistert von den Hunden zum Klettern und Ausschauhalten, Schaukeln und Ruhen, Rutschen und Toben wahrgenommen. Damit hat sich ein lang ersehnter Wunsch auf Wikkegaard erfüllt. Er soll den Hunden Abwechslung, Freude und Training zugleich bringen. Möglich wurde der Bau durch das Engagement der Studentin Nele, die zu einem neunwöchigen Praktikum nach Wikkegaard kam. Ihre große Liebe zu Tieren, aber auch ihr Verstehen "hündischer" Bedürfnisse und Möglichkeiten ließen in Zusammenarbeit viele brauchbare Ideen reifen. Mit Einsatz und handwerklichem Geschick entstand gemeinsam ein Turm mit geräumiger Plattform, stabiler, breiter "Hühnerleiter", Sprungtisch und großem leicht schwingendem Schaukelbrett, auf dem es sich auch herrlich mit den Hunden kuscheln und träumen lässt. Einige "Ergänzungen", wie z. B. Schaukelseil und Vorrichtungen, mit denen man (Hund) nach klugem Nachdenken Futter erreichen kann, sind noch in der Planung. Wikkegaard dankt Nele an dieser Stelle für ihre kreative und praktische Mitarbeit, ganz sicher im Interesse und zur Freude der Hunde.
Dimma, eine neue Hündin auf Wikkegaard
Dimma (nordisch mit langem i gesprochen) ist der Name der isländischen Göttin der Dämmerung und passt gut zu der jetzt inzwischen 5 Monate jungen schwarzen Labradorhündin. Sie fand ihr neues Zuhause mit 8 Wochen auf Wikkegaard, erweitert seit dem 28. Juli 08 Wikkegaards Rudel und setzt neue Akzente für Angebote und Aufgaben dieses Unternehmens. Im Geschwisterwurf fiel Dimma durch ihre Kontaktfreudigkeit auf. Ohne Aufforderung kam sie neugierig heran, beschnupperte die hingehaltenen Hände und begann sie zu lecken. Spielzeuge untersuchte sie mit lebhaftem Interesse, rollte den Ball, nahm ihn auf und schleppte ihn wieder heran. Auch fremde Laute nahm sie blitzschnell wahr, machte deren Standort aus und untersuchte die Quelle, aus denen sie kamen. Sie lief Bewegungen hinterher, immer wach, immer neugierig. Wie ein Baby ließ sie sich auf dem Rücken in den Armen halten, hielt dabei einen langen Augenkontakt und versuchte mit ihren kleinen Zähnen Pulloverbänder und herunterhängende Haare zu erwischen. Selbst als sie hoch in die Luft gehoben wurde, blieb sie sicher in den Händen und zeigte weder Angst noch Befreiungswunsch. Die kleinen Spiele mit ihr waren Tests, die den Grad des Temperaments, der Dominanz und der Sicherheit, sowie Kontaktfreude und Lust zur Zusammenarbeit mit dem Menschen zeigen sollten. Dimma erfüllte ihre Aufgaben sehr gut und zeigte damit eine Basis für ein Training, das sie vielleicht eines Tages zu einem Assistenzhund werden lässt. Gut vorbereitet in ihrem Herkunftskennel hat Dimma frühen und liebevollen Kontakt zu Menschen (Erwachsenen und Kindern) genossen, erfuhr erste Sozialisierung durch die Elterntiere (hier war sogar der väterliche Rüden anwesend) und die Geschwister und war umgeben von anderen Artgenossen, sowie von Katzen, Pferden in einer weitläufigen traumhaft schönen landschaftlichen Umgebung. Dimma hat sich heute gut in das Rudel integriert, erfährt liebevolle Zuwendung, besonders von Wikke, der Alpha-Hündin im Rudel und tobt und balgt mit Annuk und Candy. Unerschrocken und mutig stellt sie sich allen Herausforderung, lernt freudig, willig und oft durch Eigenmotivation. Ohne Frage bereichert sie Wikkegaards Alltag durch allerlei lustige Einfälle und Ideen. Wikkegaard dankt sehr herzlich der Züchterin für die Möglichkeit, aus einer wirklich harmonischen und durch Generationen gesunden Zucht ein kleines Wesen erhalten zu haben. Bei Peter und Carlotta „funkte“ es heftig
„Wenn es funkt, wird sie meine“, prophezeite Peter. Und zwischen dem Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Hündin Carlotta funkte es sofort. Beide wurden während seines zehntägigen Aufenthaltes zu einem Ferienteam, erkundeten Thys herrliche Landschaft bei einem exzellenten Sommerwetter und die gegenseitig wachsende Zuneigung zwischen Mensch und Hund war bald nicht mehr zu verkennen. Carlotta wird nun AZUBI in Peters Praxis für analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Deutschland. Bei der Ausbildung zum Therapiehund wird Wikkegaard ihn mit Supervisionen und Wissen um tiergestützte Arbeit unterstützen. Wir wünschen Carlotta und Peter alles Gute für die ersten gemeinsamen Schritte im Alltag. Crissan tritt Erbe an einer Förderschule an
„Wikkegaard’s Crissan“ hat eine „Lehrstelle“ an einer Förderschule für geistig beeinträchtigte Kinder gefunden Wikkegaards Welpe Crissan hat in Deutschland eine „Lehrstelle“ zum Therapiehund gefunden. Hier ist er jetzt als Azubi zur Unterstützung pädagogischer und therapeutischer Arbeit an einer Förderschule für geistig beeinträchtigte Kinder eingesetzt. Sein neues Zuhause hat er bei der Schulleiterin, die ihn in Zusammenarbeit mit Wikkegaard liebevoll und erfahren trainiert. Crissan erhielt auf Wikkegaard eine erste Basisausbildung im Grundgehorsam, wurde in seinen Sinnen und Fähigkeiten gefördert und im Kontakt mit Menschen– besonders mit Kindern – und Artgenossen sozialisiert. Er löst in seinem Job seine Großtante ab, die mit ihrem plötzlichen und unerwarteten Tod eine große schmerzlich Lücke im Alltag der Schule und besonders auch im privaten Leben der Schulleiterin hinterließ. So steht Crissan vor einer großen Aufgabe, doch wird er durch seine Andersartigkeit in Geschlecht und Wesen ganz sicher bald seinen eigenen Platz finden. Seine Lebensfreude, sein Witz und nicht zuletzt auch seine Fähigkeiten zu lernen und im Kontakt mit Menschen zu begeistern sind gute Vorraussetzungen. Die Freude über sein Kommen ist bei Kindern und Lehrern groß! Wir drücken Crissan fest die Daumen, wünschen ihm Freude an seinem Einsatzort und in seinem neuen Zuhause und werden ihn im Einsatz nach Kräften unterstützen. Wikkegaards Dank gilt ganz besonders auch seinem „neuen Menschen“, einer Frau, die verstanden hat, dass und wie ein Hund den Kindern ihrer Schule nicht nur Freude, sondern auch nachhaltige Hilfe in der Lebensbewältigung bringen kann. Das Weiterbildungsseminar auf Wikkegaard „Weiterbildung zur tiergestützter Arbeit und Ausbildung eines eigenen Therapiehundes“ wird dabei helfen.
Welpen von Wikkegaard - Assistenzhunde für den Menschen
Welpen von Wikkegaard sind spezielle Welpen. Sie stammen aus einer Zucht, aus der seit Generationen „Assistenzhunde für den Menschen“ hervorgehen. Sie haben ihren Einsatz als Therapiehunde in Institutionen und Familie gefunden, arbeiten als Behindertenbegleithunde bei körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Menschen und seit Neuem versuchen sich nun auch zwei kleine Welpen in einer Ausbildung zu Blindenführhunden. Dass so etwas möglich wird, liegt an der jeweiligen sorgfältigen Auswahl der Elterntiere. Körperlich, geistig und psychisch gesunde Elterntiere sind eine Selbstverständlichkeit, hinzu kommen muss aber auch ein Wesen, das sich durch Freundlichkeit, Kontaktliebe zu Menschen, Willigkeit und Freude in der Zusammenarbeit und eine mentale Fähigkeit in der Anlage der Sinne und der geistigen Leistungskapazität auszeichnet. Um früh zu erkennen, welche neugeborenen Hunde eine Eignung zum späteren Einsatz zur Unterstützung des Menschen entwickeln können, durchlaufen die Kleinen von Anbeginn ein Förderungsprogramm ihrer Sinne und individuellen Fähigkeiten. Liebevoll und spielerisch werden sie mit den Herausforderungen ihrer Umwelt konfrontiert und darauf trainiert, Sensibilisierung und Desensibilisierung in einen angemessenen Einklang zu bringen, so dass sie möglichst stressfrei und sicher ihr Umfeld wahrnehmen und handhaben können. Mehr Informationen zu Wikkegaards Aufzuchtsprogramm Bere und Bruntje haben ein neues Zuhause gefunden!
Die zum Verkauf angebotenen Therapiehunde Bere und Bruntje haben ein neues Zuhause gefunden! Bere lebt nun auf einem ehemaligen Bauernhof in einer Familie mit Kindern und Katzen und bringt dort viel Freude ins Haus. Auf Wikkegaard hinterlässt Bere eine Lücke, die bei Menschen, wie auch bei dem zurückgebliebenen Hunderudel anfangs sehr spürbar war. Doch der Gedanke, dass Bere nun Menschen „für sie ganz allein“ hat, die liebevoll für sie sorgen und für die sie da sein kann, tröstet - zumindest die Menschen. Viel Abwechslung im Alltag und irgendwann auch neue Welpen werden auch die Hunde verschmerzen lassen, dass einmal eine Bere zu ihnen gehörte. Auch Bruntje lebt nun in einer Familie zusammen ...
Auch Bruntje lebt nun in einer Familie zusammen mit zwei größeren Kindern und einem Bernhardinerwelpen. Bruntjes „besondere“ Art der Besonnenheit, Ruhe, aber auch ihre Tendenz, Dinge für sich selbst zu regeln und sich nicht sofort neuen Menschen zu öffnen, machten eine Vermittlung nicht leicht. Viele potentielle Käufer scheiterten an ihrer anfänglichen Reserviertheit, die ihr schon als kleiner Welpe ausgeprägt zu Eigen war und sie letztlich trotz guter Therapiehundeausbildung nicht einsetzbar werden ließ. Doch endlich kam der Mensch, der mit viel Tier-, Hundeerfahrung, Ruhe und Geduld ihr Herz gewinnen konnte. Ihn an ihrer Seite war eine Familie mit einer ebenfalls hundeerfahrenen Frau und größeren Kindern kein Problem mehr. Auch Bruntje fehlt auf Wikkegaard, doch kommt sie von Zeit zu Zeit zu Besuch, genießt das Vertraute, trennt sich aber inzwischen ohne Probleme, um an der Seite ihrer „neuen Menschen“ wieder „nach Hause“ zu gehen. Bruntje liebt das Meer, das Wasser und die Weite des Strandes und genau dort wohnt sie nun – direkt am Meer!
Wikkegaard dankt den neuen Hundebesitzern für eine sehr einfühlsame, kundige und sorgsame Übernahme der Hunde und wünscht ihnen und den Hunden eine wunderbare gemeinsame Zeit! Mit einer Träne im Auge: Macht’s gut miteinander!
Für sechs Welpen von Wikkegaard begann die Ausbildung zu Assistenzhunden
Die Welpen Wikkegaard’s Carlotta, Candy, Carrson, Crissan, Caspar und Cajus haben das Aufzuchtsprogramm von Wikkegaard absolviert und nun ihre Ausbildung zu Assistenzhunden begonnen. Während Carrson und Caspar bereits in Deutschland als Hunde der Blindenführhundeschule Küch in Alpen bei einer Pflegefamilie ihr neues Zuhause gefunden haben und ihre Grundausbildung erhalten, verbleiben die vier anderen Hunde zunächst auf Wikkegaard. Carlotta und Candy werden die Laufbahn „Therapiehund“ einschlagen, um später im Bereich tiergestützter therapeutischer und pädagogischer Arbeit eingesetzt zu werden. Für Crissan steht eine gezielte Förderung in der “Nasenarbeit” auf den Plan, womit er die Chance erhält, seine bereits jetzt deutliche Tendenz, „alles mit der Nase zu erkunden“, noch weiter zu entwickeln. Verbunden mit seinem ruhigen und bedachten Wesen wären dies gute Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Rettungs-, Spür- oder Anfallhund. Cajus erhielt den Beinamen „Alroundhund“. Mit vielen Fähigkeiten, einer sehr guten körperlichen Konstitution, Temperament und Umsicht könnte er im Bereich der „Unterstützung des Menschen“ viele Aufgaben übernehmen, doch wird er „seinen Meister“ brauchen, der seine angeborene Dominanz in freudige und aktive Zusammenarbeit mit dem Menschen lenken und leiten kann. Weiterlesen: Carrson und Caspar verlassen Wikkegaard Erster Strandausflug mit den Welpen
Sturm und peitschender Regen machten lange Zeit den Strandausflug für die im Oktober geborenen Welpen unmöglich. Dann war es endlich soweit. Bei klarem – wenn auch frostigem – Wetter ging es kurz vor Weihnachten mit dem Auto und den noch vier auf Wikkegaard lebenden Welpen in Nørre Vorupør an den Strand. Weiterlesen: Strandspaziergang
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