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Wikkegaard bietetHilfe für psychisch und psychisch somatisch beeinträchtigte Kinder, Jugendliche und deren Eltern
Die Hilfe besteht im Angebot einer psychoanalytischen Behandlungsmethode, eine weltweit anerkannte Behandlungsform. Unterstützt wird diese Methode durch den Einsatz von Hunden. Die Teilnahme der Hunde am therapeutischen Prozess fördert die emotionale Intensität und begünstigt damit einen nachhaltigen effektiven Behandlungserfolg. Ein oft hoher Zeitaufwand für therapeutische Maßnahmen kann dadurch erheblich verringert werden und eine angemessen gute Prognose auch bei Beeinträchtigungen mit hohem Krankheitswert begünstigen. ( >Das Behandlungskonzept) Die therapeutische Hilfe kann im Urlaub der Familie geschehen, ist zielgerichtet und wird bei Kindern immer durch Gespräche mit den Eltern bzw. den Bezugspersonen begleitet. ( >Klienten..., >Ablauf..., >Anmeldung...) einen Kennel für die Zucht und Aufzucht von Golden und Labrador Retrievern
Die Zucht geschieht nach den Bestimmungen des FCI’s und ist in Dänemark vom DKK anerkannt. Spezielles Zuchtziel ist es, entsprechende Anlagen der Hunde für einen späteren Einsatz „zur Unterstützung“ des Menschen genetisch zu verankern, insbesondere für Aufgaben als • Therapiehund • Behindertenbegleithund • Blindenführhund • Rettungshund • Such- und Schnüffelhund • Signalhund • Hörhund • Besuchshund
In der Zucht wird hoher Wert auf natürliche Paarung (ohne zwingende Einwirkung des Züchters), selbstständige und natürlich ablaufende Geburt der Welpen (in Begleitung und Bereitschaft des Züchters zu Eingriffen bei einer Gefährdung des Lebens) und auf ein von den natürlichen Pflegebedürfnissen der Hündin bestimmtes Aufzuchtsverhalten gelegt. Die Aufzucht der Welpen ist von Anbeginn von Kontaktnähe (keine Zwingerhaltung!) und früher Förderungen der Sinne und Fähigkeiten für den eventuell späteren Einsatz gekennzeichnet. Das Förderungsangebot ist dem Alter der Welpen angepasst und geschieht ohne jeglichen Druck – passiv motivierend und/oder liebevoll aktiv fördernd. ( >Aufzucht)
Die Ausbildung von Therapie- oder Behindertenbegleithunden
Die Ausbildung der Hunde basiert auf der Trainingsmethode der positiven Bestärkung und bezieht das natürliche Kommunikationsverhalten der Hunde wesentlich mit ein. Sie findet in der Regel in enger Zusammenarbeit mit dem Hundehalter/-führer statt. Zu diesem Zweck bietet Wikkegaard das Seminar: „Weiterbildung in tiergstützter Arbeit, verbunden mit der Ausbildung eines eigenen Therapiehundes“ an. Das Seminar ist individuell auf die tiergestützte Tätigkeit des Teilnehmers abgestimmt. Wikkegaard bereitet aber auch eigene Welpen auf ihren möglichen späteren Einsatz vor; diese Welpen können im Laufe ihrer Ausbildung abgegeben werden. (Seminar)
Ein FortbildungsprogrammDas Fortbildungsprogramm richtet sich an • Eltern und Bezugspersonen von beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen, • Personen, die an tiergestützter therapeutischer oder pädagogischer Arbeit interessiert sind oder hier bereits arbeiten und • Personen, die sich für das Wesen des Hundes interessieren und seine Haltung, Kommunikationsmöglichkeiten und Lernfähigkeiten kennen lernen möchten.
Das Fortbildungsprogramm enthält Seminare mit entsprechender Thematik, ohne oder mit der Möglichkeit zur Ausbildung eines eigenen Therapiehundes.
Praktika in den Bereichen der Hundehaltung, Zucht, Aufzucht und der Ausbildung der Hunde, sowie bei laufenden Projekten. Supervision für tiefenpsychologisch oder analytisch arbeitende Therapeuten mit oder ohne Einsatz eines Hundes, tiergestützt arbeitende Therapeuten und Pädagogen, Eltern und Bezugspersonen von beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. Die Supervisionen können in Wochenendseminaren einzeln oder in Gruppen gegeben werden. Auch telefonische Sitzungen oder E-Mails sind natürlich möglich. (Weiterbildungsangebote) |
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